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Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Das Erstellen einer Patientenverfügung födert die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensendlichkeit und hilft ihnen, sich darüber klar zu werden, was medizinisch getan werden soll, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst zu sprechen. Sie können damit also Ihren Patientenwillen am Ende des Lebens schriftlich festhalten. 

Mit einer Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung können sie festlegen, wer dann ihren Patientenwillen gegenüber Dritten darstellen und auch, wer sie in allen rechtsgeschäftlichen Handlungen vertreten soll. 

Alles Wissenswerte dazu finden Sie in der Broschüre:  Betreuungsrecht des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. 

Hier finden sie die Erläuterungen zum jüngsten Gesetzgebungsverfahren zum Thema Vorsorgevollmacht: Zum aktuellen Beschluss des BGH am 06. Juli 2016

Wenn ein Notfall eingetreten ist durch ein plötzliches Ereignis, wie einen Unfall oder Schlaganfall z.B., müssen sie sehr schnell auf die Patientenverfügung und die gewählte Vollmacht zugreifen können. Es ist deshalb ratsam, diese Formulare gegen eine geringe Gebühr im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer zu hinterlegen.

 

Zentrales Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer

 
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