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Wunderbar - ein Stück Normalität ist zurück in unseren trotzdem sehr verschiedenen Leben
 

Zur Normalität gehörte unser Stadtfest in Zwickau im August mit dem Ökumenischen Stadtgottesdienst, dessen Kollekte zum Teil auch die Arbeit unseres Hospizdienstes unterstützt. Wir möchten diese Freude zum Anlass nehmen, allen Spendern, die uns Jahr für Jahr und jetzt auch wieder auf dem Zwickauer Hauptmarkt unterstützten, ein herzliches Dankeschön zu sagen. Die nachfolgenden Angebote der Trauerbegleitung z.B. wären ohne diese Spendenbereitschaft kaum zu organisieren.  

Eine riesengroße Hilfe für unsere Arbeit ist aber neben dem Schenken von Geld auch das Schenken von Zeit.  

Ob eine ehrenamtliche Tätigkeit als Hospizhelfer zu ihnen und in ihr Leben passt, können die Teilnehmer in unserem 17. Hospizhelferkurs ausloten, der am 16.09.22 begann. Wir freuen uns, dass sich im nun geschlossenen Kurs 11 Menschen gemeinsam auf ihren Dienst in der ambulanten Hospizarbeit vorbereiten.

Da in unserem Dienst inzwischen mehr als 100 Menschen an den verschiedensten Stellen ehrenamtlich tätig sind, brauchen wir dringend auch mehr Schultern, die die Koordinierungsaufgaben tragen können. Wenn Sie Interesse für eine solche sehr sinnstiftende Tätigkeit haben, dann schauen Sie gern in die Stellenausschreibung und senden uns Ihre Bewerbung.
Download Stellenausschreibung 

 In das Trauercafé Lichtstrahl laden wir sie an einem Donnerstag im Monat ab 16.00 Uhr in die Räume des Hospizdienstes, Bachstr. 9 in Zwickau, ein.  

Auch gemeinsam kochen können wir wieder und laden am 4. Donnerstag im Monat zum "Unperfekten Dinner".

 Wir bitten um ein Vorgespräch, in dem sie alle aktuellen Informationen dazu erfahren.  

Lichtbild

 

Auch wenn gerade dunkle Wolken die Sonne in meinem Leben verdecken,

weiß ich sie doch sicher dahinter scheinen und darf darauf vertrauen,

dass sie mein Leben irgendwann wieder erhellen wird.

Ein ganz besonderer Abend im Pflegekolleg

Zur Normalität gehört auch, dass in der Westsächsischen Hochschule wieder alle Hörsaalplätze zur Verfügung stehen und das Pflegekolleg mit großem Auditorium und natürlich in Präsenz stattfinden kann. Und deshalb laden wir alle am Thema interessierten Mitmenschen am Mittwoch, den 23.11.2022 um 19.00 Uhr in den Hörsaal 2 im Mensagebäude auf dem Scheffelberg zu einem ganz besonderen Abend mit Prof.Dr. Johannes Krause ein.

Einer der Direktoren des Max-Planck-Institutes für evolutionäre Anthropologie in Leipzig Herr Prof. Dr. Johannes Krause, Prof. für Archäo- und Paläogenetik mit dem Forschungsschwerpunkt des Zusammenhanges historischer Infektionskrankheiten mit der menschlichen Evolution veröffentlichte im August 2020 das hochinteressante Buch "Die Reise unserer Gene".

Die Geschichte über uns und unsere Vorfahren wurde nachweislich von Pandemien in den vergangenen Jahrtausenden mitgeschrieben, wie es Gene in den paläontologischen Fundstücken mutmaßen lassen. Dass eine Pandemie die ganze Welt gehörig durchrüttelt, haben wir alle in den vergangenen knapp 3 Jahren am eigenen Leibe erlebt. Wohin uns deren Auswirkungen noch führen werden, das wird die Zukunft zeigen. Sicherlich kann sich nach den vergangenen Jahren jeder vorstellen, dass die Pandemien in der Geschichte der Menschheit nicht nur zu massenhaftem Sterben führten, sondern z.B. auch die Wanderbewegungen ganzer Volksgruppen mitbestimmten....

Seine Forschungsergebnisse und Gedanken dazu stellt Herr Prof. Dr. Johannes Krause nicht nur in oben genanntem Buch äußerst spannend dar, sondern auch uns im nächsten Pflegekolleg.

 


 
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